In den Mußestunden lassen wir unsere Vorstellungen, Erwartungen und Ansprüche mit unserer Übung ein bestimmtes Ergebnis oder Ziel zu erreichen ruhen und öffnen uns dem, was uns der Augenblick zeigt.





  • Wir umspielen unseren Körper mit kleinen, achtsam ausgeführten Bewegungen.
  • Wir probieren aus, was sich leicht und gut anfühlt.
  • Wir erleben den Boden als beständige - und immer vorhandene - Unterstützung, die uns zum Entspannen und Loslassen einlädt.
  • Wir beobachten unseren natürlichen Atem, als eine der wichtigsten Quellen unserer Lebenskraft.
  • Wir schenken uns heilsame Selbstberührung.
  • Wir nähren uns mit den guten Wünschen der Herzmeditation (Metta).
  • Wir genießen Augenblicke der Stille, des Nicht-Tuns und Innehaltens.  
  • Wir spüren unser DA-Sein....von Moment zu Moment.

 

Denn gerade in diesem Weniger- und immer wieder auch einmal Nicht(s)-Tun liegt ein so wesentlicher Nährboden für unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, unser Wachstum und unsere Entwicklung begründet. Es schenkt uns ein neues Bewusstsein und Selbst-Wert-Gefühl, das aus unsrem Tief-Innersten kommt und nährt unsere Energiereserven ganz besonders behutsam und sanft.


Ich atme ein und höre das stete Klopfen meines Herzens. Ich bin. Ich bin. Ich bin.

Sylvia Plath


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